Rauchgasreinigung

Um die Emissionsvorgaben der 27. Bundes-Immissionsschutz-Verordnung zu erfüllen, stehen ausgereifte Rauchgasreinigungsverfahren zur Verfügung. Diese basieren entweder auf dem Prinzip der Schadgasadsorption, indem durch Zugabe von Adsorptionsmittel gasförmig vorliegende Dioxine und Furane adsorbiert und dem Rauchgasstrom entzogen werden oder auf der katalytischen Filtration, bei der diese toxikologisch relevanten Substanzen in unkritische Verbindungen, wie Wasserdampf, Kohlendioxid und Spuren von Salzsäure zerlegt werden. Mit beiden Verfahren lassen sich im ordnungsgemäßen Betrieb die Vorgaben der 27. BImSchV sicher einhalten.

Da die Adsorptionsverfahren auch zur Abscheidung anderer Schadgase wie Quecksilber angewandt werden können, andererseits jedoch ein nicht unerhebliches Schadstoffpotenzial zur Endlagerung ansteht, ist der Systementscheid einer detaillierten Abwägung zu unterziehen. Hierzu unterstützen wir gerne, denn

 

RUPPMANN verfügt über umfangreiche Erfahrungen mit allen gängigen Rauchgasreinigungstechniken.

 

Durch die uns zwischenzeitlich vorliegenden Ergebnisse aus der Praxis können wir klare Aussagen zur Wirtschaftlichkeit der einzelnen Verfahren machen. Dies erleichtert unseren Kunden die Systementscheidung.