Thermische Reststoffbehandlung

Die thermische Behandlung von Abfällen und heizwertreichen Reststoffen in kleinen dezentralen Verbrennungseinheiten gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Gründe sind sehr vielfältig, wie beispielsweise:

  • Sicherer Umgang mit gesundheitsgefährdenden Abfällen (z. B. klinische Abfälle),
  • Reduzierung der Transportkosten,
  • Energienutzung am Anlagenstandort (z. B. Dampferzeuger).

 

Vor diesem Hintergrund hat RUPPMANN ein Konzept entwickelt, das höchsten Umweltstandards genügt. Dabei werden folgende Kernkomponenten miteinander verknüpft:

  • Verbrennungsofensysteme für unterschiedliche Anwendungsbereiche, ausgeführt als Mehrkammerofen mit integrierter Nachbrennkammer zur Erzielung bestmöglicher Ausbrandbedingungen,
  • Rauchgaskühleinrichtungen mit der Option zur Energienutzung,
  • Rauchgasreinigungsbaugruppen in Abhängigkeit der vorgegebenen Emissionsverordnungen,
  • Vollautomatische Prozesssteuerung und -visualisierung.

 

Um den vielfältigen Rahmenbedingungen zu genügen, verfügt RUPPMANN über Systeme, beginnend bei kleinen Verbrennungsleistungen von ca. 10 kg/h bis zu etwa 500 kg/h und Heizwerten im Bereich vom 10 bis 30 MJ/kg.

 

Das über viele Jahrzehnte erarbeitete konstruktive und auslegungstechnische Erfahrungspotential ist Garant für den erfolgreichen Einsatz unserer Systeme für unterschiedliche Anwendungsfälle.